ein hölzernes Zirkuszelt

November 16th, 2011 by Susanne M Hoffmann

am 1.11. stand die Hälfte vom Mantel der Leinwand, inzwischen steht auch der Rest

Manege frei für ein hölzernes Raumschiff: da steht es schon bereit, in StarTrek-grau lackiert und auf Cola-Kisten aufgebockt. Es soll in die Mitte der CAVE kommen, sobald die Leinwand fertig verfugt und gestrichen sein wird.

Zwei BA-Arbeiten sind jetzt bald fertig, die MA-Arbeit wird es demnächst auch und dann kann auch ich mich aus diesem Projekt zurück ziehen.

Updates vom Keller

October 4th, 2011 by Susanne M Hoffmann

Seit einer Woche hängt die Deckenplatte in unseren Kellergewölben: die Studierene (2 BA, 1 MA) arbeiteten hart dafür und haben sich sogar noch Freunde eingeladen, um die schweren Dicken Holzteile beim Bohren festzuhalten:

Die Deckenplatte ist bereits seit einer Weile angebracht, das eigene Gerüst (von zuhause mitgebracht) inzwischen schon wieder abgebaut.

Inzwischen ist auch das Holz für die Bodenplatte zugesägt und wartet auf Weiterverabeitung.

Zugesägtes - Zwischenstand 4. Oktober

Geplant ist: ein Holzring auf dem Fußboden, eine kreisförmige Decke und dazwischen eingespannt werden soll dann die Leinwand.

Zugesägte Bretter auf dem Fußboden, auf dem Kreidekreise eingezeichnet sind: der große markiert den unteren, der kleine den oberen Durchmesser der Kegelstumpf-Leinwand.

Beamer Lage

August 19th, 2011 by Susanne M Hoffmann

wir benutzen: BenQ MX088ust

Bedienungsanleitung behauptet, man dürfe das Gerät nur a) auf den Boden stellen oder b) um 180° gedreht an die Decke hängen. Die Abweichung der Lage dürfe nur 5° (max) betragen.

CZ möchte die Beamer um ca 30° neigen, um eine schräge CAVE-Leinwand (Kegelstumpf) “gerade” zu beleuchten.

=> Test mit einem der (teuren) Beamer, ob Lüfter aufheult oder sonstige Lage-bedingte Schwächen im Betrieb auftreten.

Beobachtung: eine Stunde lang bei Betrieb in F214

UST-Beamer um 90° gedreht, eine Stunde lang problemlos betrieben

Ergebnis: normaler Betrieb, keine besonderen Vorkommnisse

erste Labortests zum Leinwandbau

August 16th, 2011 by Susanne M Hoffmann

derzeit haben wir drei Studis, die sich in ihren BA- bzw. MA-Arbeiten dem Bau der Leinwand widmen. Es ist noch nicht viel passiert in den letzten Wochen, zumal in den letzten zwei Wochen fast niemand von uns da war (Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Urlaube).

Die Studis haben diese Woche Tests & Vorarbeiten gemacht. Sie messen jetzt Reflexions- bzw Streuverhalten von verschieden bestrichenen Leinwandproben und planen den mechanischen Aufbau (Gerüst) der Leinwand.

Leinwand-Tests im Labor

Versuchsaufbau (Schema) bei Lichte u. ohne eingespannte Probe

erste Ergebnisse (16.8.'11)

Ziel ist, die Leinwand ca. im Nov im Keller fertig zu stellen (=voraussichtl. Abgabetermin der Studi-Arbeiten).

Leinwandproben im Keller

Leinwandproben (Präparate von unseren drei Studierenden für Testmessungen des Streuverhaltens verschiedener Farben und Lacke)

opt. Bank (15.08.2011)

Versuchsaufbau: optische Bank mit Strahler und Luxmeter, gerichtete Messung der reflektierten Intensität durch Vorbau einer Papprolle (Küchenkrepp)

CZ schlägt vor, dann (im Nov) als erstes die Software von Christoph Keller zur Beamer-Kombination (Helligkeiten, Geometrie) zu testen. Bisher laufen diese Tests im Raum F214 ab, solange im Keller noch keine Leinwand steht.

CAVE Planung

July 26th, 2011 by Susanne M Hoffmann

Leinwand-Plan – CZ möchte jetzt eine konische Leinwand, also einen Kegelstumpf (oben offen) bauen und dazu die Beamer um 90° gedreht auf dem Boden platzieren. Die Abb dazu habe ich nicht, sondern er (cave49.png)

SMH: vllt geschickter, die Beamer an die Decke zu hängen (also Szenario von CZ um 180° gedreht), weil dann der “Fußpunkt” des Bildes oben ist, also man die 60 cm, die man über dem Boden vom Bild verliert, dann oben hat, wo man ohnehin 60 cm “verliert” durch die tragenden Traversen an der Kellerdecke. [CZ dagegen: er meint, die Traversen seien im Weg]

CAVE 4 Hi

May 5th, 2011 by Susanne M Hoffmann

Letztes Jahr hatte Herr Zahn die Idee, eine CAVE zu bauen = eine CAVE automatic virtual environment, d.h. ein 270°_Panorama, in dem sich ca 4 Personen in die mitte setzen und eine virtuelle Welt betrachten können.

Anwendungen:

  • Entwicklung und Erprobung der in der Arbeitsgruppe entwickelten Filme (eigene Forschung & Entwicklung)
  • Nutzung im Schülerlabor Raumzeitwerkstatt (PR)
  • Bau und Erhalt als Abschlussarbeiten für eher technisch interessierte Absolventen (Ausbildung)

Ein langjähriger Arbeitsschwerpunkt der Gruppe von Frau Prof. Kraus ist die Entwicklung von didaktischen Visualisierungen:

www.tempolimit-lichtgeschwindigkeit.de

Diese sollen hier für die Öffentlichkeit und den Lehrbetrieb an unserer Uni Hi nutzbar gemacht werden.